Ausgabe 2010/06 - Veranstaltung „Nicht-medikamentöse Demenz-Therapie“ von MAKS aktiv
Prof. Dr. med. Elmar Gräßel, Leiter des Bereichs Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Erlangen, hat etwas geschafft, was bislang als zumindest
schwierig galt: Er hat die Wirksamkeit einer exakt festgelegten, aus mehreren Komponenten bestehenden, nichtmedikamentösen Therapie - genannt MAKS aktiv - auf die alltagspraktischen und kognitiven Fähigkeiten von Menschen mit Demenz überprüft und zwar in der Umgebung des Pflegeheims. Die Studie - von Mai 2008 bis Februar 2010 vom Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen der Initiative „Leuchtturmprojekt Demenz“ als eines von insgesamt 29 Projekten gefördert - wurde in Kooperation mit fünf Pflegeheimen der Diakonie Neuendettelsau durchgeführt und von
der Katholischen Fachhochschule Mainz, Fachbereich Gesundheit und Pflege, fachlich begleitet.
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