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  <title>Nachrichten</title>
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  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/nationale-diabetes-strategie-gefordert">
    <title>Nationale Diabetes-Strategie gefordert</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/nationale-diabetes-strategie-gefordert</link>
    <description>Bei der Versorgung von Menschen mit Diabetes sind in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Fortschritte gemacht worden. Es gibt aber weiterhin erhebliche Defizite und noch längst sind nicht alle der bereits 1989 in der St. Vincent-Deklaration formulierten Ziele erreicht worden. Zu diesem Ergebnis kommt ein kürzlich vorgestelltes unabhängiges wissenschaftliches Gutachten (Evidence-based Health Policy Review) des Berliner IGES-Instituts zur Entwicklung der Diabetesversorgung im 21. Jahrhundert.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left; ">Das  im Auftrag von Novo Nordisk erstellte Gutachten, dessen Ergebnisse im  Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurden, konstatiert  insbesondere Defizite bei Diabetes-Prävention und -Versorgung sowie das  Fehlen einer ausreichenden Datenlage als Basis gesundheitspolitischer  Entscheidungen zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung in Deutschland.  Notwendig hierzu wäre eine systematische Analyse und umfassende  Bewertung mittels Versorgungsforschungsstudien und Health Technology  Assessment (HTA). Auch die Entwicklung einer Lebensstil-bezogenen  Primärpräventionsstrategie für Typ-2-Diabetes wird angemahnt bei der  Erstellung und Umsetzung eines Handlungsplans im Sinne einer nationalen  Diabetes-Strategie.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Dr.  Eva-Maria Fach, die 1. Vorsitzende BVND e.V., wies u.a. in ihrem Vortrag  "Quo vadis Diabetes-Versorgung in Deutschland? Einschätzung aus Sicht  des Bundesverbandes der Niedergelassenen Diabetologen (BVND) e.V."  darauf hin, dass die Ergebnisse der IGES-Analyse zur Situation der  Diabetesversorgung 23 Jahre nach den Zielsetzungen der St.  Vincent-Deklaration von Seiten des BVND nur bestätigt werden könne. Zwar  hätten sich erste punktuelle Verbesserungen nach Einführung der DMP  gezeigt, doch müssten weitere Anstrengungen insbesondere für die  Primärprävention des Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt werden. Dringend  sei auch der Abschluss der nationalen Versorgungsleitlinie Typ 2  Diabetes, dessen erster Entwurf, entwickelt von diabetesDE, vorliege,  aber nun der Abstimmung mit anderen Fachgesellschaften und  Betroffenenverbänden bedürfe. Hier sieht BVND-Vorsitzende Fach besonders  in Hinblick auf die "mehr als schwierige" Abstimmungslage mit der  Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin                      (DEGAM) eher schwarz, obwohl dieser nationale Plan bis 2013  politisch gefordert sei. Sie befürchtet indes, dass es statt zu einer  nationalen Leitlinie wohl eher zu zwei - eine DDG- und eine  DEGAM-Ausführung - kommen werde, was man den Menschen mit Diabetes  eigentlich nicht zumuten könne.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
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    <dc:date>2012-03-09T16:06:14Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/fork-gewinnt-online-etat-der-techniker-krankenkasse">
    <title>Fork gewinnt Online-Etat der Techniker Krankenkasse</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/fork-gewinnt-online-etat-der-techniker-krankenkasse</link>
    <description>Die Kreativagentur Fork Unstable Media (FORK) konnte sich in einer öffentlichen Ausschreibung der Techniker Krankenkasse durchsetzen. Der Auftrag umfasst die komplette Online-Kommunikation inklusive strategischer Weiterentwicklung und Betreuung der digitalen Maßnahmen der Krankenkasse.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Im Zuge des Auftrags soll sich FORK unter anderem um die Themen User  Experience, Social Media, mobile Anwendungen und multimediale Inhalte  kümmern. Auch der Relaunch der Homepage der Techniker Krankenkasse ist  geplant. Der Auftrag ist für vier Jahre vergeben.</p>
<p>„Wir qualifizieren uns hier vor allem durch unser breit gefächertes  Know-How“, sagt Yeliz Üney, Director Consulting bei Fork Unstable Media.  „Die Techniker Krankenkasse gibt uns die Möglichkeit, unser komplettes  Themenspektrum einzusetzen. So werden wir von der Neugestaltung der  digitalen Plattform, über Campaigning, bis hin zu innovativen digitalen  Anwendungen in diesem Mandat tätig werden.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-27T13:36:19Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/mvda-linda-stratet-ressort-ressort-gesundheitspolitik">
    <title>MVDA/Linda startet Ressort Ressort Gesundheitspolitik</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/mvda-linda-stratet-ressort-ressort-gesundheitspolitik</link>
    <description>Ab dem 1. März dieses Jahres wird Martin Lingen als Generalbevollmächtigter das neu geschaffene
Ressort Gesundheitspolitik beim Marketing Verein Deutscher Apotheker (MVDA e.V.), dem
alleinigen Aktionär der LINDA AG, übernehmen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Lingen war die vergangenen Jahre für den Aufbau und die nachhaltige  Etablierung der LINDA AG am Markt mitverantwortlich; so  verantwortet er  aktuell als Vorstandsmitglied der LINDA AG den kaufmännischen Bereich  sowie das Ressort Gesundheitspolitik.</p>
<p>Künftig wird Lingen, der seit Gründung von LINDA Anfang 2010 zusammen  mit Marketingvorstand Georg Rommerskirchen an der Fortentwicklung der  Qualitätsdachmarke „LINDA Apotheken" arbeite, seine Kompetenzen im  Bereich der Gesundheitspolitik konzentrieren sowie die Positionierung  und Interessenvertretung des Vereins und von LINDA  - insbesondere im  Hinblick auf die zu erwartenden Marktveränderungen - forcieren.</p>
<p>Parallel dazu hat Lingen sein Vorstandsmandat bei der LINDA<br />AG mit  Wirkung zum 29.Februar  einvernehmlich niedergelegt, da die hier  übernommene Verantwortung für den kaufmännischen Bereich sowie den  Bereich Gesundheitspolitik vor dem Hintergrund der stark zunehmenden  Komplexität der Geschäftsfelder in dieser Form zukünftig nicht mehr  sinnhaft zu vereinbaren seien.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-22T14:08:56Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/deutsche-bkk-erhaelt-deutschen-servicepreis-2012">
    <title>DEUTSCHE BKK erhält Deutschen Servicepreis 2012</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/deutsche-bkk-erhaelt-deutschen-servicepreis-2012</link>
    <description>Die DEUTSCHE BKK wurde am 1. Februar 2012 mit dem Deutschen Servicepreis 2012 ausgezeichnet. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv hatte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) den Service von 430 Unternehmen aus elf Branchen analysiert. In der Kategorie Gesundheit belegte die DEUTSCHE BKK Platz 1 unter 45 gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die DEUTSCHE BKK wurde insbesondere für ihre sehr gute  E-Mail-Kommunikation gelobt. Die Tester bescheinigten der Krankenkasse,  dass die Kundenberater zügig auf Anfragen reagierten und diese besonders  freundlich beantworteten.</p>
<p>Gerhard Stein, Vorstand der DEUTSCHEN BKK für  den Geschäftsbereich "Kunde", nahm den Preis auf der feierlichen  Preisverleihung in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz entgegen:  "Immer mehr Kunden nehmen über E-Mail oder Facebook Kontakt zu uns auf.  Moderne Kommunikationskanäle werden auch in Zukunft entscheidend sein,  wenn man als Dienstleister vorn mitspielen möchte."</p>
<p>Für den  Deutschen Servicepreis 2012 wurden 40 Servicestudien der letzten Monate  zusammengeführt und neu nach Branchen ausgewertet. Die Tester ließen  sich vor Ort beraten und untersuchten die Servicequalität per Telefon  und per EMail. Wartezeit, Gesprächsatmosphäre sowie Freundlichkeit und  Kompetenz waren dabei die Schlüsselkriterien.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
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    <dc:date>2012-02-03T10:10:19Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/ueber-facebook-neue-patienten-gewinnen">
    <title>Über Facebook neue Patienten gewinnen </title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/ueber-facebook-neue-patienten-gewinnen</link>
    <description>Symposium des Medizin-Management-Verbands für Ärzte: Präsenz in Social Media empfohlen.  </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Um neue Patienten über das Internet zu gewinnen, sollten Ärzte neben  ihrer Praxis-Website auch über Profile in sozialen Netzwerken wie  Facebook verfügen. Hierauf machen Jürgen Sorg, Akademie Digitale  Wirtschaft Hamburg (ADWH), und Sebastian Schnabel, Medienbüro Medizin  (MbMed), im Vorfeld des Symposiums "Patienten-Kommunikation in Zeiten des  Internets" am Samstag, 24. März 2012, in der Kassenärztlichen  Vereinigung Hamburg aufmerksam.</p>
<p>"Internet-User verbringen mehr  ihrer Online-Zeit bei Facebook als bei jedem anderen Webangebot", sagt  Sorg. "Auf Facebook vertreten zu sein, heißt für Ärzte, neue Patienten  direkt an ihrem zentralen Web-Aufenthaltsort erreichen zu können."</p>
<p>Verlinken  Ärzte von ihren Facebook-Profilen auf ihre Praxis-Homepages, bringe das  auch den Websites neue Besucher. Zusätzlich profitiere deren  Suchmaschinen-Ranking: Je mehr Links auf eine Praxis-Internetseite  führen, desto höher steigt deren Status bei Google, und desto weiter  oben erscheint sie in den Ergebnislisten. Im Idealfall sollten Ärzte  daher bei allen größeren sozialen Netzwerken, wie etwa auch XING,  LinkedIn oder Google+, präsent sein.</p>
<p>Auf dem <a class="external-link" href="http://www.medizin-management-verband.de/programm">Tages-Symposium des  Medizin-Management-Verbands</a>, in Zusammenarbeit mit Springer Medizin,  vermitteln Experten auch konkretes Know-how zur Praxis-Website selbst:  von der Usability über Rechtsfragen, wie etwa Heilmittelwerbegesetz und  Datenschutz, bis hin zur Integration in die Praxis-Organisation.</p>
<p><a class="internal-link" href="news"></a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-01T14:30:38Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/pressekonferenz-hausarztvertrag-bayerischer-hausaerzteverband-betriebskrankenkassen-in-bayern">
    <title>Pressekonferenz Hausarztvertrag Bayerischer Hausärzteverband Betriebskrankenkassen in Bayern</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/pressekonferenz-hausarztvertrag-bayerischer-hausaerzteverband-betriebskrankenkassen-in-bayern</link>
    <description>Gemeinsame Presseeinladung des Bayerischen Hausärzteverbandes (BHÄV), des BKK Landesverbandes Bayern, der BKK-Vertragsarbeitsgemeinschaft (VAG) Bayern sowie der GWQ ServicePlus AG</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>nach  konstruktiven Verhandlungen ist der Hausarztvertrag zwischen den  Betriebskrankenkassen in Bayern (BKK) und dem Bayerischen  Hausärzteverband (BHÄV) unterschrieben.<br />Die Inhalte des Vertrags, der  zum 1. April 2012 wirksam wird, und seine Bedeutung für Versicherte und  Ärzte wollen wir Ihnen in einem <b>Pressegespräch am 27. Januar 2012 um 11.00 Uhr im Presseclub München, Marienplatz 22/IV</b> vorstellen.</p>
<p>Als  Gesprächspartner werden anwesend sein: Dr. Dieter Geis, Vorsitzender  des BHÄV Sigrid König, Vorständin des BKK Landesverbandes Bayern Horst  Killer, Verhandlungsführer der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Dr.  Johannes Thormählen, Vorstand der GWQ ServicePlus AG Dr. Jakob Berger,  1. Stellv. Vorsitzender des BHÄV.</p>
<p>Das Pressegespräch wird mit Fragerunde etwa eine Stunde beanspruchen.</p>
<p>Wir  würden uns freuen, Sie zu dem Pressegespräch begrüßen zu dürfen und  sind aus organisatorischen Gründen dankbar für Ihre Anmeldung.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
<p>Manuela Osterloh<br />BKK Landesverband Bayern<br />Telefon: 089 – 74579 421<br />E-Mail: osterloh@bkk-lv-bayern.de</p>
<p>Torsten Fricke<br />Bayerischer Hausärzteverband e.V.<br />Telefon: 0171 - 41 58 329<br />E-Mail: t.fricke@tv-media.de</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-27T17:15:58Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/fachgruppen-benchmarking-dermatologie-schwachstelle-201epatientenbetreuung201c-2013-ergebnisse-des-benchmarking-monitors-201epraxismanagement201c">
    <title>Fachgruppen-Benchmarking Dermatologie: Schwachstelle „Patientenbetreuung“ – Ergebnisse des Benchmarking-Monitors „Praxismanagement“</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/fachgruppen-benchmarking-dermatologie-schwachstelle-201epatientenbetreuung201c-2013-ergebnisse-des-benchmarking-monitors-201epraxismanagement201c</link>
    <description>Mit Hilfe des Benchmarking-Monitors „Praxismanagement“ untersucht das Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf die Arbeit von Arztpraxen im Fachgruppen- und Best-Practice-Vergleich. Betrachtet man speziell den Aspekt der Patientenzufriedenheit mit der Betreuung durch Dermatologen, werden bei negativen Beurteilungen vor allem fünf Haupt-Kritikpunkte angeführt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Die Analysemethode</b><br /> Mit Hilfe des Benchmarking-Monitors  „Praxismanagement“ untersucht das Institut für betriebswirtschaftliche  Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf die  Arbeit von Arztpraxen im Fachgruppen- und Best-Practice-Vergleich. Basis  des Monitorings ist die Methode der Benchmarking-Praxisanalyse, die  ermöglicht, in Form einer Ferndiagnose die gesamte Betriebsführung einer  Praxis, angefangen bei der Planung über das Patientenmanagement,  Marktforschung, Marketing, Organisation und Führung bis hin zum  Finanzmanagement zu untersuchen, ergänzt um die Mitarbeiter- und  Patientenzufriedenheit. Das System erfasst dabei sowohl die Art als auch  die Umsetzungsintensität der eingesetzten Regelungen, Maßnahmen und  Verhaltensweisen. Die anonymisierte Zusammenführung der  Praxismanagement-Daten zu einem Benchmarking-Pool ermöglicht es, die  Arbeit einzelner Praxen mit dem repräsentativen Leistungspotential der  zugehörigen Fachgruppe, dem Durchschnitt aller Fachgruppen sowie mit dem  Best-Practice-Standard überdurchschnittlich erfolgreicher  Praxisbetriebe zu vergleichen (qualitatives Benchmarking). Ein solcher  Vergleich ist deshalb so wichtig, weil durch eine isolierte Bewertung  der Ergebnisse von Betriebs-, Kunden-und Patientenanalysen  durchschnittlich nur etwa die Hälfte des tatsächlich vorhandenen  Optimierungspotentials identifiziert werden kann. Erst der Vergleich mit  passenden Referenzgrössen (Benchmarking), die die aktuellen  Marktverhältnisse und betriebswirtschaftlich anzustrebenden Zustände  repräsentieren, ermöglicht eine vollständige Nutzung.</p>
<p><b>Die Ergebnisse in der Gesamtsicht</b><br /> Im Vergleich zum  Praxismanagement, das über alle Fachgruppen betrachtet realisiert wird,  schneidet die Fachgruppe „Dermatologen“ durchschnittlich ab. Setzt man  das gemittelte Aktivitätsniveau aller Fachgruppen gleich 100%, erreicht  die Dermatologen-Fachgruppe 100,4%, in Relation zum  Best-Practice-Standard sind es 61,7%. Betrachtet man speziell den Aspekt  der Patientenzufriedenheit mit der Betreuung durch Dermatologen, werden  bei negativen Beurteilungen vor allem fünf Haupt-Kritikpunkte  angeführt, die die folgenden Patientenzitate verdeutlichen:<br /><b> (1) Fließband-Betrieb</b><br /> - „…Grosser Abstand zum Patienten, keine Zeit für den Patienten,  schnell flattert ein Rezept über den Tisch ,kein Interesse den Patienten  anzusehen…“<br /> - „…Hautscreening? 1 mal T-Shirt hochziehen und aus 2  Meter Entfernung begutachtet, 1 mal umdrehen und das wars. Wenn ich  Veränderungen feststelle soll ich mich wieder melden. Kein Guten Tag  weder noch ein Aufwiedersehen….“<br /> - „Den Weg in diese Praxis kann man sich wirklich sparen. Nach 2 Minuten ist man abgefertigt.“<br /> - „Ich kam mit einem chronischem Leiden zum Arzt und hatte  dementsprechend schon Papiere von vorherigen Ärzten. Die schien ihn  einerseits zu nerven, aber gleichzeitig eine gute Ausrede dafür zu sein  mir quasi im gleichen Atemzug Hallo und Tschüss zu sagen.“<br /> - „…war  vor etwa 5 Wochen dort und habe auf Grund eines Ausschlags einen  Abstrich machen lassen. Telefonisch wollte man mir das Ergebnis nicht  mitteilen und so mußte ich in die Praxis…10 Euro, fast eine Stunde  warten, damit er mir in 1 Minute sagt, dass der Test negativ war und ich  kommen sollte, wenn es wieder schlimmer wird. Das hätte man mir auch am  Telefon sagen können. Jetzt bekommt die KK eine Rechnung und ich bin 10  Euro los.“<br /><b> (2) Schlechtes Terminmanagement</b><br /> „In der  Praxis werden für die Sprechstunde keine festen Termine vergeben. Dieses  Prinzip scheint ja in den 60er Jahren funktioniert zu haben, erscheint  mir aber heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Die Wartezeit ist anscheinend  dennoch kurz, wenn man früh dort ist.“<br /> - „Trotz rechtzeitig (1,5  Monate vorher) vereinbartem Termin bin ich erst mit einer Verspätung von  75 Minuten rangekommen. Die Ärztin verließ aber nach der Begrüßung  wieder den Raum und kam erst nach weiteren 15 Minuten wieder.“<br /><b> (3) Unzureichende Information</b><br /> - „Während 2 Jahren Behandlung verschlechterte sich mein Hautbild  zusehens. Auch auf direkte Nachfrage bekam ich nicht wirklich eine  Diagnose. Diese musste ich mir selbst zusammenreimen und damit war es  erst möglich meine Lebensgewohnheiten so umzustellen, das die  Hauterkrankung positiv beeinflusst wird. Eigentlich wäre das Aufgabe des  Arztes gewesen mich darüber aufzuklären.“<br /> - „Die Verschreibung wurde mir ohne Informationen zur Anwendung ausgehändigt..“<br /> „Der „Doktor“ hat sich ganze 2 Minuten für mich genommen.  Hautkrebsvorsorgeuntersuchung mit bloßem Auge, ganz oberflächig. Zu  meinen offenen juckenden Ekzemen sagte er lapidar “ Form von  Neurodermitis, kann ich nix machen“, schrieb ein Rezept mit Kortison aus  und das wars dann.“<br /><b> (4) Mangelnde Zuwendung</b><br /> - „War mit  der Behandlung bzw. Diagnoseerhebung überhaupt nicht zufrieden, da der  Arzt mich nicht mal hat ausreden lassen bzw. meine Symptome  ernstgenommen hat.“<br /> - „…aber schlimmer war, die unmögliche Art wie  die Ärztin mich rausgeschickt hat bzw. mich einfach reden ließ und das  Büro verlassen hat, um sich dem nächsten Patient zu widmen. Ich war  völlig fassungslos mit dieser Reaktion, nur weil ich nähere Erklärungen  zu einer Beschreibung erhalten möchte. Ich kann nur sagen: schlechteste  Hautärztin in Frankfurt, überhaupt die schlechteste Ärztin die ich in  vielen Orten schon erlebt habe<br /><b> (5) Schlechte Beratung</b><br /> „Unfreundliches Personal an der Annahme und Behandlung durch  Assistenzärzte, die gehetzt wirken und keine Zeit für eine anständige  Beratung haben.“<br /> „Ich war zwei Mal bei Dr. X, er wirkte gereizt und  angenervt, im Fließbandverfahren wurde ich durchgeschleust. Einmal  unterhielt er sich vor mir mit einer Kollegin/ Assistentin ? über mein  Problem ohne mich darüber aufzuklären, was genau besprochen/  festgestellt wurde. Hätte ich nicht mehrfach nachgefragt, hätte er mich  nur über das Rezept informiert. So eine Arroganz habe ich selten  erlebt.“<br /> „Es werden Abstriche gemacht, doch statt einer Auswertung  erhält man eine Art Ausweichbegründung…im Ergebnis nichts gefunden. Es  hat den Anschein, dass die Stäbchen nach Verlassen der Praxis in den  Müllkorb landen.“<br /> - „Der Arzt scheint stumm zu sein, er schaut sich  das Problem an, murmelt immer wieder ein“…mhmh….“ und schreibt einem  etwas auf. Ein Gespräch im Sinne einer Information oder Empfehlung  findet nicht statt.“<br /> - „Ob wegen Hautprobleme, Haarausfall oder  Muttermale: Es wurde lediglich kurz draufgeschaut und irgendwelche  unnötigen Cremes verschrieben, die alles nur noch schlimmer machten. Auf  Fragen und Probleme wurde kaum eingegangen und andere Lösungen wurden  auch nicht vorgeschlagen.“</p>]]></content:encoded>
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    <dc:creator>admin</dc:creator>
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    <dc:date>2012-01-16T13:34:07Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/gesundes-kinzigtal-hochwertigere-medizinische-versorgung-fuehrt-zu-geringerem-ausgabenanstieg">
    <title>Gesundes Kinzigtal: Hochwertigere medizinische Versorgung führt zu geringerem Ausgabenanstieg</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/gesundes-kinzigtal-hochwertigere-medizinische-versorgung-fuehrt-zu-geringerem-ausgabenanstieg</link>
    <description>Eine hochwertigere und präventiv ausgerichtete medizinische Versorgung führt zu einem geringeren Ausgabenanstieg. Dies belegen aktuelle wirtschaftliche Daten für die knapp 2.000 Versicherten der Landwirtschaftlichen Krankenkasse (LKK) Baden-Württemberg im Integrierten Versorgungsmodell Gesundes Kinzigtal. Deren Daten wurden erstmals für die Jahre 2005 bis 2010 ausgewertet. Die Kosten der LKK-Versicherten aus dem Kinzigtal haben sich in diesem Zeitraum deutlich positiver entwickelt als in einer Vergleichsgruppe von LKK-Versicherten anderer Regionen Baden-Württembergs.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Eine hochwertigere und präventiv ausgerichtete medizinische  Versorgung führt zu einem geringeren Ausgabenanstieg. Dies belegen  aktuelle wirtschaftliche Daten für die knapp 2.000 Versicherten der  Landwirtschaftlichen Krankenkasse (LKK) Baden-Württemberg im  Integrierten Versorgungsmodell Gesundes Kinzigtal. Deren Daten wurden  erstmals für die Jahre 2005 bis 2010 ausgewertet. Die Kosten der  LKK-Versicherten aus dem Kinzigtal haben sich in diesem Zeitraum  deutlich positiver entwickelt als in einer Vergleichsgruppe von  LKK-Versicherten anderer Regionen Baden-Württembergs. Im Kinzigtal  konnte im Jahr 2010 im Verhältnis zu 2005 eine positive Kostendifferenz  von 327 € pro Versicherten erzielt werden [Info-Grafik 1]. „Das Ergebnis  ist umso erstaunlicher, da es die durchschnittliche Pro-Kopf-Differenz  aller LKK-Versicherten im Kinzigtal und nicht nur der in Gesundes  Kinzigtal eingeschriebenen und von kooperierenden Leistungserbringern  behandelten Mitglieder wiedergibt. Diese Effizienzgewinne werden durch  gezielte Vorsorge, eine sektorübergreifende, interdisziplinäre  Versorgung und mehr als 20 spezielle Gesundheitsprogramme für einzelne  Indikationen und Lebenssituationen ermöglicht“, unterstreicht Helmut  Hildebrandt, Geschäftsführer Gesundes Kinzigtal GmbH und Vorstand  OptiMedis AG.</p>
<p><b><br />Moderater Zuwachs der Krankenhaus-Fälle</b></p>
<p>Diese positive Kostenentwicklung hat mehrere Ursachen. So waren in  2010 die Ausgaben u. a. für Arzneimittel und Krankenhausaufenthalte  geringer als in der Vergleichsgruppe. Das spiegelt sich wider in den  Krankenhaus-Fallzahlen. Diese stiegen bei den LKK-Versicherten im  Kinzigtal zwischen 2005 und 2010 um 10,2%, wohingegen in der  Vergleichsgruppe der Anstieg 33,1% betrug [Info-Grafik 2]. „Durch  kontinuierliche Verbesserungen in der ambulanten Versorgung können  unnötige Krankenhausaufenthalte vermieden werden“, betont Dr. med. Horst  E. Michalek, Sprecher des Ärztlichen Beirats im Kinzigtal.</p>
<p><br /><b>Leitliniengerechte Versorgung im Kinzigtal</b></p>
<p>Bestätigt werden diese Ergebnisse durch eine externe Evaluation von  Wissenschaftlern der PMV-Forschungsgruppe der Universität zu Köln. Diese  evaluieren u. a. die leitliniengerechte Versorgung bei Patienten mit  Hypertonie, dem für LKK-Versicherte häufigsten Behandlungsanlass im  ambulanten Sektor. Die Kinzigtaler Hypertonie-Patienten mit  dokumentierter KHK erhielten im Jahr 2008 mit 70,2% deutlich häufiger  eine leitlinienkonforme Betablocker-Therapie als eine nach Alter und  Geschlecht standardisierte Vergleichsgruppe aus Baden-Württemberg  (61,5%) [Info-Grafik 3]. Das Kinzigtal schneidet beim  Multimedikationsmanagement ebenfalls besser ab: Der Anteil der  LKK-Versicherten mit Multimedikation ist in den Jahren 2004 bis 2008 um  2,5 bis 3,4 Prozentpunkte niedriger als in der Vergleichsgruppe. 2008  betrug der Anteil der Versicherten mit Multimedikation im Kinzigtal 5,6%  und in der Vergleichsgruppe 9,0%. „Wir erzielen im Kinzigtal einen  doppelten Nutzen. Die Ausgaben steigen unterproportional, gleichzeitig  verbessert sich die medizinische Versorgungsqualität für unsere  Versicherten“, sagt Harald Riedel, Leiter des Vertragsreferats der LKK  Baden-Württemberg in Stuttgart. Die Krankenkasse der Land- und  Forstwirte ist seit Ende 2006 Vertragspartner der Gesundes Kinzigtal  GmbH.<br />Diesen Erfolg bestätigen auch die Versicherten. Monika  Schnaiter, Patientenbeirätin im Kinzigtal und Vizepräsidentin des  Landfrauenverbands Südbaden, bewirtschaftet mit ihrem Mann einen land-  und forstwirtschaftlichen Betrieb: „Die positiven Effekte der  Integrierten Versorgung kommen nun auch den Beschäftigten in der  Landwirtschaft zugute. In einer ländlichen Region wie dem Kinzigtal ist  dies wichtig und sollte auf andere Regionen ausgeweitet werden.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-12T12:51:49Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/bvmed-veroeffentlicht-forschungspapier-zu-medizintechnologien-der-zukunft">
    <title>BVMed veröffentlicht Forschungspapier zu "Medizintechnologien der Zukunft"</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/bvmed-veroeffentlicht-forschungspapier-zu-medizintechnologien-der-zukunft</link>
    <description>Über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit der neuen Veröffentlichung "Medizintechnologien der Zukunft". Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt: Auge, Ohr, Herz, Gehirn, Bewegungsapparat, Haut und OP der Zukunft. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das  Informationspapier "Medizintechnologien der Zukunft" ist Teil  der   Informationskampagne "Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie"  des   BVMed. Damit will der BVMed die Wertigkeit, Innovationskraft und    Faszination von Medizintechnologien verdeutlichen. Mehr Informationen    zur Kampagne gibt es unter: <a class="internal-link" href="news">www.massstab-mensch.de</a>. Das 27 Seiten umfassende Informationspapier kann unter folgender Adresse abgerufen werden: <a class="internal-link" href="news">www.massstab-mensch.de/Downloads</a>.</p>
<p>Das Zukunftspapier greift nach Eigenengaben des BVMed zahlreiche   "faszinierende  Entwicklungen"  auf.   "Der medizintechnische Fortschritt ist dabei nicht  nur  Hoffnungsträger für den Menschen. Er bietet auch Lösungen für die   Gesellschaft und das Gesundheitssystem", erläutert der   BVMed-Geschäftsführer.</p>
<p>"Wenn der menschliche Körper durch Abnutzungserscheinungen,   Krankheiten oder Unfälle Schwächen aufweist, beginnen die   Herausforderungen der Medizintechnologie", so BVMed-Geschäftsführer und   Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Ärzte, Forscher und  Ingenieure der Medizintechnologiebranche versuchen, das Wunder Mensch  noch besser zu verstehen. "In den meisten Fällen gilt es, die Funktionen  des Körpers möglichst perfekt nachzuempfinden oder zu unterstützen. Der  medizintechnische Fortschritt ist dabei faszinierend", so Schmitt.</p>
<p>Ein  Beispiel: Der Verlust der Sehkraft war noch vor wenigen Jahren eine  endgültige Diagnose. Doch schon bald könnten neue Medizintechnologien  dazu führen, dass Blinde wieder sehen können. Was früher undenkbar war,  werden innovative Technologiefelder im Bereich der Computerisierung,  Molekularisierung, Miniaturisierung, Robotik, Telemedizin und in  Teilbereichen des Ambient Assisted Living (AAL) in Zukunft möglich  machen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T12:00:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/accenture-studie-aerzte-attestieren-intelligent-vernetzter-it-hohen-nutzen-fuer-das-gesundheitswesen">
    <title>Ärzte sprechen intelligent vernetzter IT hohen Nutzen für das Gesundheitswesen zu</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/accenture-studie-aerzte-attestieren-intelligent-vernetzter-it-hohen-nutzen-fuer-das-gesundheitswesen</link>
    <description>Accenture-Studie: Vom Einsatz moderner Informationstechnologien erhoffen sich Mediziner bessere Patientenversorgung, genauere Diagnosen und weniger Behandlungsfehler. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Weltweit erhoffen sich die Ärzte Vorteile durch den intelligenten Einsatz  von Informationstechnologien bei der Behandlung und Versorgung ihrer  Patienten. Unter deutschen Medizinern steht Gesundheits-IT im  internationalen Vergleich hoch im Kurs. Das ist das Ergebnis einer  Studie, für die der Managementberatungs-, Technologie- und  Outsourcing-Dienstleister Accenture über 3.700 Ärzte in acht Ländern  befragt hat, davon 500 in Deutschland.</p>
<p>Erhoben wurde die  Einstellung von Ärzten gegenüber intelligent vernetzten Technologien,  die den Zugang, Austausch und die Analyse von Informationen und Daten im  Gesundheitswesen erleichtern. Dazu zählen etwa die elektronische  Patientenakte und der elektronische Austausch von  Gesundheitsinformationen.</p>
<h3>Bessere Daten für die Forschung und genauere  Diagnosen durch IT</h3>
<p>Wenn es um den Nutzen von Gesundheits-IT geht, sieht  das Gros der befragten Ärzte entscheidende Vorteile: allen voran die  leichtere Verfügbarkeit von hochwertigen Daten für die klinische  Forschung (70,9 Prozent), eine verbesserte Koordination von Therapien  (69,1 Prozent) und die Reduktion von Behandlungsfehlern (66 Prozent).  "In der intelligenten Vernetzung des Gesundheitswesens mit Hilfe von  moderner IT liegt eine große Chance, das deutsche Gesundheitssystem  leistungsfähiger zu gestalten und gleichzeitig Kosten zu sparen", sagt  Hans Aubauer, Leiter des Bereichs Health bei Accenture in Deutschland,  Österreich und der Schweiz.</p>
<p>Gleichwohl erkennen einige Ärzte  nicht in allen Bereichen den Mehrwert moderner Informationstechnologien:  43,6 Prozent sind sich nicht sicher oder glauben, dass IT  möglicherweise keinen oder sogar einen negativen Einfluss auf die  Reduktion unnötiger Untersuchungen hat. 43 Prozent sind abwartend bis  skeptisch, ob der Zugang zu Therapien durch IT besser wird, und 39,2  Prozent, ob mit ihr mehr Behandlungserfolge erzielt werden. Ärzte, die  regelmäßig Gesundheits-IT-Systeme nutzen, schätzen deren Nutzen  insgesamt höher ein als diejenigen, die eher selten damit arbeiten.</p>
<h3>Deutsche Ärzte: Effizienteres Arbeiten und bessere Patienten-Rundumversorgung mit Hilfe von IT</h3>
<p>Nach dem Nutzen gefragt, den Gesundheits-IT erbringen kann, sind die  Ärzte in Deutschland mit 62,2 Prozent insgesamt positiver eingestellt  als die meisten ihrer internationalen Kollegen. Damit liegen sie hinter  Spanien (71 Prozent) und nur knapp hinter Singapur (64 Prozent). Mehr  als drei Viertel aller befragten Ärzte in Deutschland sind davon  überzeugt, dass Gesundheits-IT organisationsübergreifende  Arbeitsprozesse verbessert (78,2 Prozent, weltweiter Durchschnitt 65  Prozent).</p>
<p>Weiteren Mehrwert versprechen sich die befragten Mediziner von  einer verbesserten Koordination der Patientenversorgung über  verschiedene Einrichtungen und Angebote hinweg (72,6 Prozent). Außerdem  nehmen 68,7 Prozent der Ärzte an, dass der Zugang zu hochwertigen Daten  für klinische Forschung leichter wird. Mehr als zwei Drittel der  Befragten glauben, dass die elektronische Patientenakte oder der  elektronische Austausch von Gesundheitsinformationen die Genaugkeit von  Diagnosen verbessert (67,1 Prozent) und den Zugang zu medizinischen  Leistungen beschleunigt (66,7 Prozent).</p>
<h3>Status Quo:</h3>
<p>Akzeptanz  von Gesundheits-IT hängt von verschiedenen Faktoren ab  Ärzte im Alter  unter 50 Jahren sind von den positiven Effekten der Gesundheits-IT  stärker überzeugt als ihre älteren Kollegen, etwa von besseren  Behandlungsergebnissen, schnellerem Zugriff auf Gesundheitsleistungen  und weniger Behandlungsfehlern. Mehr als 72 Prozent der Ärzte unter 50  denken, dass die elektronische Patientenakte oder der elektronische  Austausch von Gesundheitsinformationen das Gesundheitswesen  systemübergreifend verbessern.</p>
<p>Bei Ärzten über 50 sind es sieben  Prozentpunkte weniger.  In der Studie wurden die Ärzte auch danach  gefragt, in welchem Umfang sie die verschiedenen Anwendungen nutzen,  etwa die elektronische Eingabe von Vermerken in die Patientenakte,  elektronische Überweisungen, Bestellungen und Rezepte sowie die  Kommunikation mit anderen Ärzten oder Patienten über sichere  E-Mail-Verbindungen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz neuer  Technologien im Gesundheitswesen auch von der Erfahrung abhängt:  Routinierte Nutzer mehrerer Anwendungen stehen dem Thema positiver  gegenüber. Ein weiteres länderübergreifendes Ergebnis der Studie: Je  mehr IT-Funktionen die Ärzte insgesamt einsetzen, desto positiver  beurteilen sie ihren Nutzen.  Die Technologien sind vorhanden, um das  Gesundheitswesen intelligent zu vernetzen. "Nachholbedarf besteht beim  praktischen Einsatz", sagt Hans Aubauer. "Wie die Studie klar zeigt,  beginnen Ärzte gerade, den Nutzen von Gesundheits-IT zu erkennen. Jetzt  muss es also darum gehen, diese noch viel stärker als bisher bei der  Transformation des Gesundheitswesens einzusetzen. In Deutschland  brauchen wir dafür vor allem innovative Umsetzer, die solche Prozesse  vorantreiben - und zwar im privaten wie im öffentlichen Bereich."</p>
<h3>Über die Studie:</h3>
<p>Für die Untersuchung hat Accenture 3.727 Ärzte in insgesamt acht  Ländern befragt: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Kanada,  Singapur, Spanien und den Vereinigten Staaten. Pro Land wurden 500 Ärzte  interviewt, in Singapur waren es 200 Ärzte. Die Befragung fand im  August und September 2011 statt.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T11:45:45Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/deutsche-krebsgesellschaft-bietet-neue-app-zum-abruf-onkologischer-leitlinien-an">
    <title>Onkologische Leitlinien als App</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/deutsche-krebsgesellschaft-bietet-neue-app-zum-abruf-onkologischer-leitlinien-an</link>
    <description>Ärzte, die sich rasch über onkologische Leitlinien zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen informieren wollen, können dafür nun auch eine App nutzen. Mit dieser Anwendung, die sowohl für iPhones als auch für Android-Smartphones entwickelt wurde, reagiert die Deutsche Krebsgesellschaft auf die steigende Nachfrage nach Informationsangeboten, die über mobile Endgeräte abrufbar sind. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die neue App bietet  Nutzern verschiedene Vorteile: Sie können eine  nach Inhalten sortierte,  übersichtliche Sammlung der interdisziplinär  abgestimmten Empfehlungen  und Statements samt den entsprechenden  Hintergrundtexten abrufen.  Außerdem sind aktuelle Literaturquellen  hinterlegt und über die  Literaturdatenbank PubMed mit den  Originalartikeln verlinkt. Relevante  Empfehlungen und Texte können als  Bookmark auf PC, Tablet PC und  Smartphone abgelegt und miteinander  synchronisiert werden; so lassen  sich wichtige Themen übersichtlich  zusammenfassen und schnell abrufen.</p>
<p>Derzeit  finden Nutzer dort die jüngste, 2011 erschienene  S3-Leitlinie zur  Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms, weitere  Leitlinien zu  Brust-, Prostata- und Darmkrebs folgen in Kürze.</p>
<p>Die  Leitlinien-App wurde von PCH Berlin-Los Angeles GmbH entwickelt.   iPhone-Nutzer können die neue Leitlinien-App kostenfrei unter der URL   http://itunes.apple.com/de/app/leitlinien-onkologie/id453786520?mt=8 im   Apple iTunes-Store herunterladen. Android-Smartphone-Nutzer finden die   App unter <a class="external-link" href="https://market.android.com/details?id=de.dkg.app&feature=apps_topselling_free#?t=W251bGwsMSwyLG51bGwsImRlLmRrZy5hcHAiXQ.">https://market.android.com/details?id=de.dkg.app&amp;feature=apps_topselling_free#?t=W251bGwsMSwyLG51bGwsImRlLmRrZy5hcHAiXQ. </a></p>
<p>Die Deutsche  Krebsgesellschaft engagiert sich seit vielen Jahren in  der Erstellung  onkologischer Leitlinien, seit drei Jahren arbeitet sie  mit der  Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen  Fachgesellschaften (AWMF) und der Deutschen Krebshilfe e.V. am  Leitlinienprogramm Onkologie. „Für eine rasche und umfassende  Verbreitung evidenzbasierter Leitlinien ist es wichtig, dass sie über  mehrere Medienkanäle verfügbar und einfach zugänglich sind. Deshalb  haben wir uns neben der Verbreitung über klassische Medien wie  wissenschaftliche Journale oder Webseiten jetzt auch für diesen  App-Service entschieden“, erklärt Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär  der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.</p>
<p>Die  Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ist das größte onkologische  Netzwerk von Experten im deutschsprachigen Raum und zählt mehr als.  6.600 Mitglieder. Das Internetportal www.krebsgesellschaft.de bietet  Informationen für Ärzte, Patienten und Journalisten und hat im Monat  über 1,2 Millionen Besucher.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T11:09:34Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/spectrumk-plant-kapitalerhoehung-mit-bruttoerloes-von-rund-1-6-millionen-euro">
    <title>spectrumK plant Kapitalerhöhung mit Bruttoerlös von rund 1,6 Millionen Euro</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/spectrumk-plant-kapitalerhoehung-mit-bruttoerloes-von-rund-1-6-millionen-euro</link>
    <description>Bezugsrechte können von den 90 Gesellschafter-Krankenkassen bis zum Ablauf der Bezugsfrist am Donnerstag, den 15. September 2011 ausgeübt werden</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Berlin - Der Gesundheitsdienstleister spectrumK beschloss auf der  Gesellschafterversammlung am 17. August 2011 in Berlin eine  Kapitalerhöhung. Diese soll bis zum 30. September 2011 erfolgreich  durchgeführt werden. Die Bezugsrechte können von den 90  Gesellschafter-Krankenkassen bis zum Ablauf der Bezugsfrist am  Donnerstag, den 15. September 2011 ausgeübt werden, teilte spectrumK mit.</p>
<p>Aus der Kapitalerhöhung soll spectrumK ein Bruttoerlös von rund 1,6  Millionen Euro zufließen. Yves Rawiel, Geschäftsführer spectrumK, nennt  diesen Schritt "notwendig, um unsere Strategie voranzutreiben und unsere neu gesteckten Ziele zu erreichen."</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-24T09:51:38Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/biosimilars-foerdern-nicht-ausbremsen">
    <title>"Biosimilars fördern - nicht ausbremsen!"</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/biosimilars-foerdern-nicht-ausbremsen</link>
    <description>Der GKV-Spitzenverband und Deutscher Apothekerverband (DAV) haben sich darauf geeinigt, dass Apotheken künftig bestimmte biotechnologisch hergestellte Folgeprodukte (Biosimilars) gegeneinander austauschen sollen. Eine Abgabe von Biosimilars anstelle des jeweiligen patentfreien Erstanbieterpräparates (Biological) ist hingegen nicht vorgesehen. Zu dieser Entscheidung nahm der Geschäftsführer des Verbands Pro Generika, Bork Bretthauer, Stellung.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; ">"Ursprünglich  sind die zwischen Apotheken und Krankenkassen verhandelten Regelungen  zur Austauschbarkeit dazu gedacht, mögliche Wirtschaftlichkeitsreserven  zu heben. Mit der jetzt getroffenen Vereinbarung arbeiten die  Vertragspartner diesem Ziel aber völlig entgegen", so Bretthauer. "Der Austausch von  Biosimilars untereinander führt nicht zu Einsparungen." Patienten mit  schweren Erkrankungen würden durch diese "Substitution um der  Substitution willen" erheblich verunsichert. Beides, Einsparungen und  eine patientenfreundliche Substitution, könne es nur geben, wenn auf  Vertragsarztebene Biosimilars statt der erheblich teureren  Erstanbieterpräparate verordnet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Aus  Sicht von Pro Generika ist klar: Die Substitution von  biotechnologischen Arzneimitteln muss ausschließlich in der  Verantwortung des Arztes liegen. Auch die Arzneimittelkommission der  Deutschen Ärzteschaft habe in der Vergangenheit mehrfach davor gewarnt,  biotechnologische Arzneimittel gegeneinander auszutauschen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Hinzu  komme, dass Biosimilars eine noch sehr junge Arzneimittelgruppe seien, von  der bislang europaweit nur ein gutes Dutzend Produkte zugelassen sind.  Der Markt für dieses Segment stehe daher noch am Anfang seiner  Entwicklung, habe aber enormes Potenzial - vorausgesetzt die  Rahmenbedingungen stimmen. Denn mittelfristig laufen zahlreiche  hochpreisige Biotech-Arzneimittel aus dem Patent. Das Berliner  IGES-Institut hat 2008 das Einsparpotenzial durch Biosimilars bis 2020  auf 8 Milliarden Euro  beziffert. Aber nur unter der Bedingung, dass nach Patentablauf tatsächlich  Biosimilarwettbewerb einsetze, werde das Gesundheitssystem von diesen  Einsparungen profitieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Bleibe  es hingegen bei der jetzt beschlossenen Regelung zur Austauschbarkeit,  gefährde das akut die Bereitschaft von Herstellern, das  unternehmerische Risiko der Entwicklung dieser High-Tech-Arzneimittel  auf sich zu nehmen. Denn die Austauschbarkeit wäre auch eine Grundlage  für Ausschreibungen der Krankenkassen. Zugunsten beabsichtigter  kurzfristiger Einsparungen bliebe der Biosimilarwettbewerb dann auf der  Strecke,  bevor er sich überhaupt voll entwickeln konnte.  Jüngste Gutachten für das Bundesgesundheitsministerium und die  BARMER-GEK plädieren dabei für eine Verbesserung der  Rahmenbedingungen für Biosimilars und für den Abbau von Marktbarrieren. Bork Bretthauer: "Wer Einsparungen bei Biotech-Arzneimitteln erzielen will, muss  Biosimilars jetzt fördern, nicht ausbremsen!"</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-18T09:41:47Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/rabattvertraege-sorgen-fuer-chaos-in-apotheken-und-verunsicherung-bei-patienten">
    <title>"Chaos in Apotheken und Verunsicherung bei Patienten"</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/rabattvertraege-sorgen-fuer-chaos-in-apotheken-und-verunsicherung-bei-patienten</link>
    <description>Die seit Juni geltenden Rabattverträge der AOK haben nach Meldung des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz zu einem Versorgungschaos in den Apotheken geführt. Ein sehr großer Teil der Rabattarzneimittel sei nicht oder nur eingeschränkt lieferbar. Die Patienten würden durch notwendige Produktwechsel völlig verunsichert. Dies ist für die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. (DGbV) nur ein trauriges Beispiel dafür, wie vordergründige Einsparbestrebungen auf Seiten der Krankenkassen indirekt zu einer Gefährdung der Therapiesicherheit und der Therapietreue (Compliance) führen können. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span style="font-family: arial; font-size: 12pt; "><span style="font-family: arial; "><span style="font-size: 12pt; "><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 14pt; "><span style="font-family: arial; "> </span></span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 6pt; ">Davor habe die DGbV  bereits mehrfach gewarnt. Vermeidbare  Krankenhausaufenthalte, Notfallaufnahmen, zusätzliche Arzt- und  Apothekenbesuche, vorzeitige Todesfälle und  verminderte Lebensqualität seien dann die möglichen Folgen.</p>
<p style="margin-bottom: 6pt; ">Die  dadurch bedingten direkten und  indirekten Kosten würden von Experten  auf 10 bis 15 Mrd. Euro pro Jahr  geschätzt. Die vom Bundesministerium  für Gesundheit veröffentlichten  Einsparungen der Krankenkassen im Jahre  2010 in Höhe von 1,3 Mrd.  Euro stehen dazu in keinem vernünftigen  Verhältnis.</p>
<p style="margin-bottom: 6pt; ">Ein  patientenorientiertes, sicheres und  effizientes Versorgungsmanagement,  das vermeidbare Gesundheitsschäden und  Kosten reduzieren hilft, sollte  deshalb höchste Priorität in der  Gesundheitspolitik haben, so der  Vorsitzende der DGbV Dr.<b> </b>John N. Weatherly.<b> </b> Dem gegenüber sind der Sinn der Rabattverträge und deren großer   Aufwand angesichts der gravierenden Nachteile erheblich in Frage zu   stellen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-17T07:25:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/vendus-expandiert-weiter-und-uebernimmt-die-hgc-hildebrandt-gesundheitsconsult">
    <title>Vendus expandiert weiter und übernimmt die HGC Hildebrandt GesundheitsConsult</title>
    <link>http://www.versorgungsmanagement-kompact.de/news/vendus-expandiert-weiter-und-uebernimmt-die-hgc-hildebrandt-gesundheitsconsult</link>
    <description>Die Vendus Sales &amp; Communication Group mit Sitz in Düsseldorf hat zum 1. Juli 2011 die HGC Hildebrandt GesundheitsConsult in Hamburg übernommen. Mit Wirkung ab 1. Januar 2012 wird das Unternehmen mit der QuadriCon GmbH - einem Unternehmen der Vendus - verschmolzen und unter der neuen Marke HGC GesundheitsConsult GmbH agieren. Firmenstandort ist Hamburg. Die Geschäftsführer und Mitgesellschafter Dr. Christoph Bischoff-Everding und Dr. Ralf Scholz werden das Unternehmen auch in Zukunft führen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die 1989 von Helmut Hildebrandt gegründete Firma zählt zu den  führenden Unternehmensberatungen für die Bereiche Versorgungsmanagement,  Gesundheitsökonomie, Markteintritts- und Wachstumsstrategien sowie  innovative Vertrags- und Versorgungsformen. Zu den Kunden gehören  namhafte Kliniken und Klinikverbunde, der öffentliche Sektor und  Unternehmen aus den Bereichen Pharma und Medizintechnik. Mit der  Mehrheitsübernahme übernimmt die Vendus auch die Beteiligungsmehrheit an  der Gesellschaft für Standortsicherung (GfS Unternehmensberatung GmbH),  einer hundertprozentigen Tochter der HGC.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr,  dass es gelungen ist, mit der HGC Hildebrandt GesundheitsConsult ein  Unternehmen in die Vendus zu integrieren, das sich in den letzten 20  Jahren immer als echter Innovationstreiber in der Gesundheitsversorgung  Deutschlands bewiesen hat“, so Bernd Poitz, neben Guido Mecklenbeck  geschäftsführender Gesellschafter der Vendus-Gruppe.</p>
<p>Helmut  Hildebrandt wird sich zukünftig dem Wachstum seiner Firma OptiMedis AG  widmen, mit der er weitere regionale Integrierte Voll-Versorgungssysteme  wie im Gesunden Kinzigtal realisieren will. Der HGC GesundheitsConsult  GmbH steht er im Rahmen einer Beiratstätigkeit noch für weitere drei  Jahre zur Verfügung. Hildebrandt: „An der Vendus schätze ich, dass die  Verantwortlichen, Inhaber und Mitarbeiter, ständig bestrebt sind, nach  innovativen Lösungen und neuen Ansätzen für ihre Kunden zu suchen. Somit  ist der Verkauf für mich nicht nur ein kaufmännischer Akt, sondern  „meine HGC“ wird künftig das Portfolio der Vendus-Gruppe exzellent  ergänzen.“</p>
<p class="callout"><b>Vendus Sales &amp; Communication Group</b></p>
<p>Die  Vendus-Gruppe ist mit derzeit sieben Unternehmen, sechs davon in  Deutschland (Düsseldorf, Duisburg), einer der führenden Dienstleister  für Marketing, Kommunikation, Vertrieb und Versorgung im  Gesundheitsmarkt. Mit derzeit ca. 230 Mitarbeitern betreut die Vendus  Etats aus Pharma und Medizintechnik sowie von Kliniken, Verbänden,  Krankenkassen, Apotheken und Arztpraxen. Unternehmen der Gruppe sind die  MCG Medical Consulting Group, Sanvartis, QuadriCon, MCG Healthcare  Relations, BrandPepper, Vendus Schweiz sowie die A&amp;O Gesundheit  Medien- und Verlagsgesellschaft. Holdingstandort ist Düsseldorf.</p>
<p>Mit  der Übernahme der HGC Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH und Fusion  mit der Quadricon GmbH zur neuen HGC GesundheitsConsult GmbH strebt die  Vendus-Gruppe 2012 einen Gesamthonorarumsatz in Höhe von ca. 14  Millionen Euro netto an.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-15T12:29:29Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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