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Anforderungswünsche von Ärzten aus Pharma-Mailings nur unzureichend erfüllt

19.03.2013 13:26
Stimmt es, dass die Hälfte der Pharma-Mailings an niedergelassene Ärzte im Papierkorb landen? Wird der Rest von den Helferinnen auf attraktive Anforderungsmöglichkeiten durchgesehen? Die Exploration „Wie gut sind meine Pharma-Mailings“ des Instituts für betriebswirtschaftliche Analyse, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) geht diesen und allen anderen Fragestellungen rund um das Thema „Pharma-Mailings“ nach. Eine aktuelle Zwischenauswertung gibt Einblick in die Reaktion auf Arzt-Anforderungen, die durch Mailings initiiert wurden.

Ein wesentliches Ziel pharmazeutischer Aussendungen ist, mit den Zielpersonen über integrierte Anforderungsmöglichkeiten in einen Dialog zu treten. Die Exploration „Wie gut sind meine Pharma-Mailings“ des Instituts für betriebswirtschaftliche Analyse, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) erbrachte auch hierzu inzwischen erste Ergebnisse: von 116 Ärzten, die die in Mailings angebotene Unterlagen bestellten, berichteten:

- 6, dass ihnen auch in einem oder mehreren Fällen nichts zugeschickt wurde,

- 5, das Falsche erhalten zu haben,

- 12, dass nicht das bestellte Kontingent (z. B. Blutdruck-Pässe) geliefert wurde,

- 19, dass die Zustellung länger als vier Wochen dauerte und

- 7, dass Beschreibung und Realität der angeforderten Materialen deutlich differierten.

Das entspricht einem Anteil von 42% unzufriedener Reagenten, eine Größe, die die kritische Einstellung der Ärzte zu diesem Medium (http://bit.ly/VgnctC )weiterführend erläutert und durch gleichartige Ergebnisse bei der Anforderung von Informationsmaterial durch Patienten negativ untermauert wird (Pharma-Industrie: Abforderung von Patientenbroschüren – Verschenkte Chancen: http://bit.ly/RxguJG ).

Quelle: http://bit.ly/1189vAm

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